91 + 8: Die EF auf Methodentagen

Der neue Taschenrechner, ein Dschungel aus über 20 verschiedenen Textgattungen, Klausuren, Schwerpunktfächer, Zusatzkurse und und und…

Und wieso überhaupt 91 + 8?

Viel zu klären zum Einstieg in die Oberstufe!

Seit 13 Jahren verabschiedet sich deshalb die EF am Schuljahresbeginn für 2 Tage von Klassenräumen und Schulgong und igelt sich in einer Jugendherberge ein, in diesem Jahr im Landschaftspark Nord in Duisburg.

Auf diesen Methodentagen wird traditionell tagsüber viel gearbeitet, - und nachts viel gefeiert. Aber das ist ein anderer Artikel …

Über die Jahre hinweg hat sich heraus kristallisiert, wo bei den meisten der Schuh drückt.

Da ist zum Beispiel das System der Oberstufe, insgesamt sehr komplex und mit so vielen Details, dass man fast schon das Abitur braucht, um alle Bedingungen zu verstehen und zu beachten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens das Wichtigste für die EF in Ruhe zu besprechen.

Und dann der Taschenrechner: der stand vielleicht nicht bei jeder/m auf der persönlichen Wunschliste der nächsten Anschaffungen. Aber er ist das einzige „Rechenmaschinchen“, das in der Oberstufe und in den Abiprüfungen benutzt werden darf. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, wenigstens die wichtigsten Funktionen und Tastenkombinationen kennenzulernen.

Auch in Zeiten von short messages und social media gibt es noch Texte, die mehr als 144 Zeichen haben. Die sind noch ganz „old school“ auf Papier gedruckt, heißen Roman, Glosse, Novelle, Reportage usw. und haben alle ihre Eigenheiten. Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, unseren traditionsreichen GREM Methodenreader kennenzulernen und abstauben zu können. Tipp: immer wieder mal reinschauen!

„Wie heißt noch mal das Mädchen mit den braunen Locken, das ständig schräge Witze reißt? Und die zwei Jungs da hinten aus der alten Parallelklasse, die beim Teambuilding so super Ideen hatten, sind mir vorher nie aufgefallen.“ Wer viel mit dem Kopf arbeitet, muss auch mal raus an die frische Luft! Wie gut, dass die Methodentage die Gelegenheit bieten, beim „outdoor“ Teambuilding miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und gemeinsam einen Parcours zu meistern.

Liebe EF, wir 8 Lehrerinnen und Lehrer, die 91 neue Oberstufenschülerinnen und -schüler durch die Workshops begleitet haben, freuen uns auf die nächsten 3 Jahre mit euch. Ihr habt euch auf den Methodentagen prima gemacht. Darin sind wir uns einig.

Hoffentlich hat´s euch auch Spaß gemacht und ihr habt tagsüber nicht zu viel gearbeitet, - und nachts nicht zu viel gefeiert. Aber das ist ja -wie gesagt- ein anderer Artikel ;-)

R. Berendes

Toleranz – ein wichtiger Bestandteil des Schullebens

Am Gymnasium Rheinkamp Europaschule Moers (GREM) hat die SoR-Gruppe, bestehend aus den Schülerinnen Jasmin Marschmann, Cosima Stebich, Sophie Scholten und Kekelly Akakpo-Konou und den Betreuungslehrern Frau Campus und Herrn Behrendt am 17. Juni das Projekt „Toleranz" gestartet und am 24. Juni beendet.
Um die SuS am GREM über die Wichtigkeit von Toleranz aufzuklären, ist die SoR-Gruppe in die Klassen der Jahrgangstufe 7 und 8 gegangen und hat einen Vortrag über Toleranz und seine Bedeutung für das Schulleben gehalten. Im Anschluss wurden bunte Zettel ausgeteilt, auf die die SuS ein paar Stichpunkte aufgeschrieben haben, was sie unter Toleranz verstehen. Die eingesammelten Zettel wurden dann sortiert und um das in Großbuchstaben und aus buntem Papier ausgeschnittenen Wort Toleranz auf eine Pinnwand aufgehängt. Diese Pinnwand steht im Flur des A-Gebäudes, damit jeder, der daran vorbei geht und sie sich anschaut, über Toleranz informiert ist.
Abschließend ist zu sagen, dass die Schüler durch dieses Projekt über Toleranz bzw. tolerantes Verhalten im Schulalltag aufgeklärt wurden, weil vor dem Projekt die meisten Schüler noch nie konkret mit dem Wort Toleranz konfrontiert wurden und dadurch die Bedeutung von Toleranz nicht kannten. Die SoR-Gruppe hofft, mit diesem kleinen Projekt einen Beitrag zum besseren Zusammenleben am GREM geleistet zu haben und wünscht sich, dass alle Schüler auch toleranter gegenüber anderen werden.
Vielen Dank an alle beteiligten Klassen für die Mitarbeit!
Das Schule ohne Rassismus Team

SV - Umweltaktion 2019

Jährlich verbaucht die stetig wachsende Weltbevölkerung die Ressourcen von mehr als 1,7 Erden. Die aktuelle globale Erderwärmung beträgt bereits jetzt 0,9 Grad Celsius.

Alarmierende Zahlen, die uns dazu bewogen haben, bereits die Jüngsten an unserer Schule für den Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren. Mit einer Umweltrallye auf dem Schulhof und anschließender Informations- und Diskussionsrunde in den Klassen machten wir spielerisch und altersgerecht auf das Thema aufmerksam.

Die zentrale Frage lautete hierbei stets:
Was kann ich persönlich für den Umweltschutz tun?

Die Antworten:
Vielseitig- vom Verzicht auf das Auto oder die Plastiktüte, bis hin zum Ökologiestudium war alles dabei.

Das Fazit:
Umweltschutz kann ganz einfach sein. Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken.

Wir bedanken uns für die tatkräftige Unterstützung der Schüler*innen und freuen uns darauf, das Projekt weiter auszubauen.

Bis dahin!
Eure SV

Volleyball Turnier der zehnten Klassen

Am 10.07.2019 fand neben dem jährlichen Sportfest des Gymnasium Rheinkamp auch das traditionell von der SV veranstaltete Volleyball Turnier der zehnten Klassen statt. Nach mehreren Spielen konnte sich das Team, bestehend aus Selin K., Charlotte v.H., Leonard G., Nils J., Teemo H., Erik v.d.B. und Davide M., gegenüber den anderen Mannschaften durchsetzen und gewann das Turnier im Jahrgang 2018/2019.

Olympic-Day in Köln

Einen rekordverdächtigen Olympic-Day feierte die Deutsche Olympische Akademie mit über 3000 Teilnehmenden in Köln. Auch die Sporthelfer sowie ein Sportkurs aus der Q1 vom GREM nahmen an dieser Veranstaltung teil. An 50 Mitmachstationen boten Verbände, Vereine und Institutionen einen Einblick in die Vielfalt von olympischen Disziplinen, wie Klettern, Tennis, Skateboarden oder Fechten.
Ein rundum gelungener Tag, an dem die Schülerinnen und Schüler neben dem Ausprobieren der zahlreichen Sportarten auch einen Eindruck vom olympischen Gedanken mitbekommen haben.

Finale von Zdi Roboterwettbewerb 06.04.2019

Kurz nach der erfolgreichen Teilnahme am Regionalwettbewerb am 27.02.2019 in Kamp-Lintfort, haben wir uns wieder getroffen um alles Revue passieren zu lassen.
Wir stellten fest, dass nach dem Wettbewerb, vor dem nächsten Wettbewerb ist.
Wir diskutierten, sammelten Dinge die uns gut gefallen haben und stellten fest, an welchen Stellen noch gearbeitet werden mussten. Denn uns war klar, beim nächsten Wettbewerb ist die Konkurrenz stärker.
Die Umsetzung sah wie folgt aus. Die Geschichte über unseren Roboter „Techna", der eine Zeitreise macht um sich ein Eis zu kaufen, aber immer die falsche Währung dabei hatte, sollte beibehalten werden. Wir wollten etwas an der Gestaltung verbessert, andere Fotos in die Präsentation einbauen und die Programmierung bei der Aufnahme der Währung zuverlässiger machen.
Wir begannen direkt mit der Arbeit, da die Zeit bis zum Finale nur noch sieben Wochen betrug.
Die Plane, auf der sich der Roboter bewegt, wurde mit einem zusätzlichen feststehender Roboter ausgestattet, der eine Pyramide dreht, auf der die verschiedenen Währungen abgebildet waren. Des Weiteren kamen auch zusätzliche Bäume und Autos zum Einsatz und die Schule, in der unser Roboter startet, wurde schöner bemalt. Dies alles sollte dazu beitragen, dass unser Gesamtbild ansprechender würde.
Bei der Programmierung wollten wir die Aufnahme der Währungen sicherer gestalten. Dieser Kernpunkt gestaltete sich als schwierigster Teil. Um das zuverlässige Anfahren der Wechselstation zu gewährleisten, stellten wir den Gyrosensor (dieser misst die Winkelstellung des Roboters), an einer weiteren Stelle zurück. Es gab auch Probleme beim Verlassen der Wechselstation, da sich der Abstand zwischen „Techna" und der Wechselstation mit Hilfe des Ultraschallsensors nicht genau erfassen ließ. Hierdurch konnte es passieren, dass „Techna" nicht weiterfuhr und an der Wechselstation hängen blieb. Um eine Weiterfahrt zu ermöglichen, legten wir eine zusätzliche Bedingung fest, damit die Aufnahme des Gegenstandes beendet wurde. Durch diese Anpassungen sollte unser Programm zuverlässiger funktionieren.
Neben diesen Veränderungen wurde auch die Präsentation überarbeiten und eingeübt.

Weiterlesen: Finale von Zdi Roboterwettbewerb 06.04.2019

Besuch eines Supermarktes im Politikunterricht


Seit mehreren Wochen behandeln wir das Thema „Werbung“ im Politikunterricht. In den letzten Stunden ging es vor allem um Verkaufsstrategien im Supermarkt. Diese Strategien kann man im Prinzip auch als „Supermarktfallen“ bezeichnen. Damit wir uns das aus erster Nähe veranschaulichen können, haben wir als Klasse einen Supermarkt in der Nähe der Schule besucht. Dabei konnten wir folgende Verkaufsstrategien im Supermarkt entdecken:

  • Gangbreite: Der Gang darf nicht zu breit, aber auch nicht zu schmal sein. Der Kunde soll sich wohlfühlen, insbesondere auch Kunden, die mit einem Kinderwagen kommen oder die im Rollstuhl sitzen. Der Gang im Supermarkt war mit 2 Meter ausreichend breit.
  • Einkaufswagen: Meist sind die Einkaufswagen sehr groß, damit man denkt, dass man noch nicht viel eingekauft oder sogar etwas vergessen hat. Auch die Einkaufswagen im Supermarkt waren sehr groß.
  • Obst und Gemüse: Häufig befinden sich Obst und Gemüse nahe am Eingang des Supermarktes, weil sie meist einen leckeren Geruch hervorbringen, der auch eine wohlfühlende Atmosphäre erzeugt. Am Eingang des Marktes trafen wir ebenfalls auf reichlich Obst und Gemüse. Auch ist uns aufgefallen, dass die Produkte durch eine besonders helle Beleuchtung noch frischer und appetitlicher aussahen.
  • Beleuchtung: Nicht nur das Obst und Gemüse waren auf eine besondere Art und Weise beleuchtet, sondern auch die Produkte an der Fleischtheke. Dort konnten wir sogar beobachten, dass rotes Licht eingesetzt wurde, damit das Fleisch noch frischer und leckerer aussieht.
  • Quengleware: Die Quengelware fanden wir an der Kasse, da waren zum Beispiel Süßigkeiten und auch kleine Spielzeuge. Diese Dinge befanden sich bewusst auf der Augenhöhe der Kinder, denn die Kinder sollen am Ende des Supermarktes „quengeln“. Auf Augenhöhe der Erwachsenen befanden sich dann vor allem Zigaretten und Spirituosen, obwohl es im Supermarkt nochmal eine Abteilung für alkoholische Getränke gab. Diese Dinge wurden bewusst dahin gesetzt, weil viele Kunden am Ende erschöpft sind und es deswegen wahrscheinlicher ist, dass sie eine (für ihre Gesundheit) unkluge Entscheidung treffen.
  • Die Regale: Günstige Produkte sind häufig weiter unten platziert. Teure Produkte eher auf Augenhöhe des Kunden. Das konnten wir vor allem an den Regalen für alkoholische Getränke beobachten.

Es gab aber auch Strategien, die wir aus dem Unterricht kannten und die nicht im Supermarkt eingesetzt wurden:

  • Musik: Die Musik soll normalerweise entspannend und beruhigend sein, damit sich die Kunden Zeit beim Einkaufen nehmen. Im Supermarkt lief gar keine Musik. Es war sehr leise und man hörte manchmal nur die Unterhaltungen der Kunden.

Am Ende haben wir festgestellt, dass der Supermarkt viele Strategien benutzt, um die Kunden zum Kauf von mehr und auch teureren Produkten zu bewegen. Als wir dann wieder im Klassenraum waren, durften wir auch unsere Meinung zu den Verkaufsstrategien äußern. Viele Schüler waren der Meinung, dass die Fallen die Kunden bewusst hinters Licht führen, aber manche aus unserer Klasse haben auch Verständnis gezeigt, da ein Verkäufer schließlich seine Produkte verkaufen will. So gaben einige aus der Klasse sogar zu, dass sie selbst auf die eine oder andere Falle nicht verzichten würden, wenn sie einen eigenen Supermarkt führen würden. Für den Kunden bedeutet es vor allem, wachsam zu sein und am Besten sogar eine Liste zu erstellen, damit man am Ende nicht mehr einkauft als man eigentlich braucht. Letztendlich konnten wir aus dieser Politikstunde viel für unseren eigenen Alltag mitnehmen.

Nora und Manon, 5d
(Politikunterricht bei Herr Akyazi)

Erfahrungsberichte Lüttich - Exkursion

Lüttich, 01. Juli 2019
Am Montag, den 01. Juli 2019 sind wir mit Schülerinnen und Schülern der Französischkurse unserer Stufe 8 nach Lüttich (Liège) in Belgien gefahren. Als Vorbereitung haben wir uns getroffen, um die Aufgaben, die wir in Lüttich erledigen sollten, zu besprechen.
Dann war es endlich soweit: Nach ungefähr 1h30 Fahrt waren wir da und Lüttich lag vor uns. Nachdem wir ein Gruppenfoto am „Monument au 14ème Régiment de Ligne " gemacht haben, durften wir in die Stadtrallye starten. Die erste Sehenswürdigkeit der Stadtrallye war die lange Treppe „Montagne de Bueren" mit 374 ( die wir gezählt haben ). Danach ging es weiter zum „Place du marché" mit den zwei Springbrunnen. Der Erste der beiden ist der „fontaine de la tradition" und der Zweite ist gleichzeitig auch das berühmteste Denkmal in Lüttich. Unsere nächste Station war der „Place Saint-Lambert" mit dem „Palais des Princes". Direkt neben dem Platz haben wir eine Flugzeugskulptur gefunden und sofort kreative Fotos gemacht (eine Aufgabe der Stadtrallye). Von dort aus konnten wir auch schon die „FNAC" sehen, in der wir zwei Comics gesucht haben. Dann sind wir weiter zum „Théâtre Royal" gelaufen, vor dem wir ein weiteres Foto gemacht haben. Übrigens ist Lüttich für seine Waffeln (les gaufres) bekannt. Nach diesem leckeren Snack haben wir die Stadtrallye in der „Passage Lemonnier", die 1836 gebaut wurde, fortgesetzt. Als nächstes haben wir die „Cathédrale Saint Paul" bestaunt, in der Saint Lambert begraben liegt. Die letzte Station der Rallye war die berühmte Brücke „Pont des Arches".
Um 15 Uhr sind wir dann vom „Place des deportes" aus zurück zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner und interessanter Tag in Lüttich! Nina und Liva


Liège, 01 juillet 2019
Le trajet de bus à Liège a pris 2 heures. Après, nous sommes arrivés au „Monument au 14ème Régiment de Ligne" où on pouvait voir toute la ville. Là, nous avons commencé notre rallye de ville. L'une des tâches consistait à compter les marches de la montagne de Bueren. Après avoir répondu à certaines tâches, nous sommes allés au Mc Donalds où nous avons passé une heure. Ensuite, nous avons poursuivi notre rallye. Pour cela, il fallait demander aux personnes qui connaissaient bien la ville.
Liège est très différente de Moers ou de Rheinberg. Il y a eu beaucoup de monde dans les rues. Quand nous avions presque fini le rallye, nous avons mangé une glace. Une boule a coûté 2,20 – c'est très cher! Mais il y avait de cornets avec du chocolat et c'est délicieux!
A 15 heures, nous sommes retournés en bus. Nous avons pu répondre à presque toutes les questions. C'était une bonne journée à Liège! Lilli, Jil, Hilal

Neue Ausstellung aus dem Fachbereich Kunst

Neue Werke unserer Schülerinnen und Schüler finden Sie in unserer Kunstgalerie.

(Um)Welt geht uns alle an

Die Klasse 7d stellt im Foyer der Volkshochschule künstlerische Arbeiten und kritische gedankliche Auseinandersetzungen, die zu umweltbewussterem, nachhaltigerem Handeln anregen sollen, aus. Die Klasse freut sich über regen Besuch!

Bildergalerie zur Ausstellung

Die Ausstellungseröffnung ist am 4. Juli. Weitere Infos hier:  https://www.moers-stadtportal.de/umwelt-geht-uns-alle-an.html

Weitere Beiträge...

  1. Doku über die Kanu AG
  2. Das „Faire Frühstück“ 2019
  3. Cleverixe auf Entdeckertour
  4. Nachwuchsförderung im MINT-EC-Camp
  5. In der Oper gewesen! - Grundkurs Musik besucht Mozarts „Zauberflöte" in der Inszenierung von Barrie Kosky
  6. Mehr als mur dabei gewesen!
  7. Zeitzeugenbesuch in der EF – Herr Osman Karatay erzählt seine Geschichte
  8. 9 Schülerinnen und Schüler des Debating Clubs haben erfolgreich an den Model United Nations auf Schloss Neersen teilgenommen.
  9. The SOON of music
  10. Dürrenmatt im Grillo-Theater: Wie die neunten Klassen am Montag, den 20.3., eine alte Dame in Essen besuchten
  11. Als Team zum Erfolg
  12. Preisträgerinnen beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Köln
  13. Punk-Musical mit „fairer" Botschaft
  14. Helau und Alaaf- Die SV-Karnevalsparty
  15. Erfahrungsbericht zum Sprach- & Betriebspraktikum in den Niederlanden
  16. HEUREKA! GREM nimmt am Wettbewerb Mensch und Natur teil
  17. Exzellente Leistungen im Fach Niederländisch: Sprachzertifikate im Rahmen des Projektkurses Niederländisch
  18. Moers in der Euregio Rhein-Waal – Gastvortrag im Grundkurs Niederländisch Q2
  19. Vanessa Hein erhält den 1. Preis beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert" und ist eine Runde weiter
  20. Jungforscher von der Regenbogenschule am GREM
  21. Der Niederländischkurs der Jgst. 9 in der „pepernotenfabriek"
  22. GREM Tischtennis-Turnier der Klassen 5 und 6
  23. „Praktisch" und ganz nah: Workshoptag an der Fontys University of Applied Sciences
  24. Forschen für Anfänger: Besuch an der RU Nijmegen im Rahmen des Projektes „Nachbarsprache & buurcultuur"
  25. Ich bin der Prinz deiner Träume! – O.K.
  26. Großes Angebot beim Tag der offenen Tür
  27. Erfolgreiche Teilnahme am Model European Parliament
  28. 1. Fairtrade-Schülerakademie in NRW – Die Fairteens waren dabei!
  29. Sporthelfer-Forum 2018 mit GREM-Schülern in Geldern
  30. Mit Kreativität zum Sieg
  31. 24 Projekte, 30 SV-Stunden in der Mittagspause, drei Tage SV-Fahrt, ...
  32. SV-Volleyballturnier der EF
  33. "Es ist wichtig sein Wissen weiterzugeben!" • Julian über zdi, Jugend forscht uvm.: zdi-Guru Teil II
  34. Moerser Abiturient erkundet Silicon Valley
  35. Botschafterprojekt 2018
  36. Auftakt des Interreg-Projekts „Nachbarsprache – Buurcultuur“ am GREM
  37. Q1 Erdkunde LK Projekt – Gemeinsam Nachhaltigkeit verstehen
  38. Zeitzeugenbesuch im Grundkurs Niederländisch Q1
  39. Von Moers ins Silicon Valley? - Zukunft durch Innovation macht's möglich!
  40. Förderverein unterstützt Klassenrat am GREM
  41. Erneuerung des Titels „Fairtrade-School“
  42. Vize-Landesmeistertitel für GREM-Schüler
  43. Nachhilfevermittlung der Schülervertretung
  44. GREM Schüler gewinnen erstmals das Tischtennis-Bezirksturnier (Milchcup)
  45. SV-Volleyballturnier für die Q1
  46. Die Akzeptanztage der Schülervertretung
  47. Aktuelles aus der BSV
  48. Studentin für eine Woche
  49. Besuch unserer katalanischen Partnerschüler am GREM im Rahmen des Erasmusprojekts ESWER 2018
  50. Besuch unserer katalanischen Partnerschüler am GREM im Rahmen des Erasmusprojekts ESWER 2018
  51. Aufnahmebescheide
  52. Exzellenz im Bereich moderne Fremdsprachen am GREM:
  53. Gastvortrag der Euregio-Rhein-Waal im Grundkurs Niederländisch
  54. GREM nimmt erstmalig am HEUREKA! Wettbewerb Mensch und Natur teil
  55. Neue Bank auf dem A-Schulhof
  56. Die erste SV-Lesenacht vor Weihnachten
  57. SV Nikolaus Aktion 2017
  58. SV-Fahrt 2018
  59. Schulbesuch der spanischen Projektschüler im GREM
  60. Italienisch in der Klasse 5a
  61. Erdkunde LK-Exkursion nach Hamburg 11.-13.1.2018
  62. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017/2018
  63. Wie studiert es sich bei unseren Nachbarn?
  64. „Das Grüne Gold" – Dead Donkeys Fear No Hyenas | Erdkunde Exkursion der Q1
  65. Viel Besuch beim Tag der offenen Tür am 18.11.2017
  66. 8 GREM-Schüler diskutieren beim Model European Parliament
  67. Grem-Schüler werden zu „Zweitzeugen"
  68. Auszeichnung zur Botschafterschule
  69. Juniorwahl am GREM
  70. Aktuelles aus der Schülervertretung
  71. #Latein lebt - Rom-Exkursion 2017
  72. Erfolgreiche Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik
  73. Gewinn des DU-MINT-Wettbewerbs 2016/2017
  74. Künstler unter den Dächern des Moerser Schlosses
  75. Schüler beim FreestylePhysics-Wettbewerb der Universität Duisburg-Essen aktiv
  76. „König Ödipus"
  77. Cleverixe besuchten das „YouthScienceCamp" im Tectrum Duisburg
  78. 1. Platz im Facharbeitswettbewerb
  79. GREM im FabLab der Hochschule Rhein-Waal: Schüler bauen 3D-Scanner und 3D-Drucker
  80. A Class Trip to Malta
  81. 5. Klassen frühstücken fair
  82. Sporthelfer-Forum 2017 mit GREM-Schülern im Enni-Sportpark
  83. Geschichtsseminar: „Bonner Republik“
  84. Bericht zur Summer School 2017 in Düsseldorf/Moers
  85. Bericht zur Summer School 2017 in Düsseldorf/Moers
  86. Naturwissenschaftliche und technische Projekte im Blick
  87. Neues Formular: Antrag auf Beurlaubung
  88. Model United Nations School Conference 2017
  89. Teilname des Debating Clubs am Jugendforum des Europäischen Parlaments im Düsseldorfer Landtag
  90. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  91. Die Erasmus-Fahrt nach Katalonien 2017
  92. Unsere SV in der Bezirksschülervertretung (BSV) aktiv
  93. GREM Helau!
  94. Mit dem Niederländisch-Zertifikat in der Tasche an die Uni:
  95. Gastvorträge am GREM:
  96. SV-Fahrt 2017 nach Bonn
  97. Tischtennis-Wettbewerb (Milchcup) 2017
  98. Ideenflug
  99. Informatik-Biber-Wettbewerb
  100. Lerntipps rund um das Erlernen der 2. Fremdsprache